DWM ist wieder da oder: Die Hoffnung stirbt zuletzt

Falls es in der Blogosphäre jemanden gibt, der sich noch an DWM erinnern kann: Sie hat heute ihr ganz persönliches Neujahr mit entsprechend guten Vorsätzen zelebriert von denen da einer lautet: du sollst wieder bloggen.

Falls sich der eine oder andere Neuankömmling auf diese mittelalterlichen Seiten verirrt (ja, auch ein zeitgemäßeres Design wird Teil ihrer guten Vorsätze sein, doch man soll es am Anfang ja bekanntlich nicht übertreiben und Rom wurde auch nicht an einem Tag gebaut und fürs erste tut DWM ihrer Seele mit Schreiben mehr Gutes als mit dem administrativem Kram): Unter „Archiv“ kann man lesen, wer DWM früher war und was ihre Beweggründe für diesen Blog waren, während DWM ihre Leser auf der Seite „About“ ihre Leser über die Entwicklungen der letzten drei Jahre im Zeitraffer updated.

In diesem Sinne: auf ein Neues!

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Jugendschutz

Jetzt muss DWM sich mal zu einem Thema auf eine Art und Weise äußern, die ihr nicht nur Zustimmung bringen wird. Eines deshalb vorweg: Ja, auch DWM hält Jugendschutz für wichtig. Aber wie so vieles auf der Welt passt er nicht für ihre Tochter. Was passt überhaupt für ihre Tochter? Die Vorschriften für den Einschulungstermin taten es nicht, aber hier war es mit einigem Auffwand immerhin möglich, selbige zu umgehen und DSG mittels IQ-Test und psychologischem Gutachten zur Zufriedenheit aller ein Jahr früher in die Schule gehen zu lassen. Aber mit IQ-Test und psychologischem Gutachten wird sie bei den Türstehern der Clubs wahrscheinlich nicht viel Erfolg haben.

DWM weiss, dass sie ihrer Tochter vertrauen kann. Sie hat sie allein um die halbe Welt fliegen lassen, ist mit ihr gemeinsam durch British Columbia gereist und hat sie als umsichtige Reispartnerin genossen. DSG meldet sich zuverlässig bei jeder Art von Zwischenfällen, die ein verspätetes Erscheinen zur Folge haben werden. In den Ferien schmeisst DSG den Haushalt und DWM genießt ein frisch gekochtes Essen, wenn sie von der Arbeit kommt. Als DWM im Vorfeld ihres Auslandssemesters per Skype von der kanadischen Gastmutter nach den Regeln befragt wurde, die für DSG zu hause gelten, war sie ein wenig ratlos. Mit DSG zusammenleben ist wie mit einer Erwachsenen zusammenleben.

Und selbst dem Thema Alkohol nähert sich DSG mit der ihr eigenen wissenschaftlichen Herangehensweise. Ja, DWM hat DSG schon im Alter von 14 Jahren Alkohol trinken lassen. Entwicklungstechnisch ist DSG weit über 14 und DWM steht auf dem Standpunkt, dass der Umgang mit Alkohol gelernt werden sollte, weil es nun mal die hierzulande gesellschaftlich anerkannte Droge ist  und außerdem auch noch wunderbare Geschmackserlebnisse bieten kann. DSG verfügt über einen sehr feinen,ausgeprägten Geschmackssinn und freut sich, wenn DWM sie an ihrem Wein riechen und nippen lässt. Sie interessiert sich für Traubensorten, Anbaugebiete und Ausbautechniken und möchte gern ein Weinseminar machen. Bier schmeckt ihr noch nicht, aber das hat auch DWM erst mit 19 zu schätzen begonnen. Nur die besorgte Frage „Mama, wie viel kann ich trinken, bevor ich betrunken bin?“ kann DWM nicht zufriedenstellend beantworten. Hier wird nur ein Selbsttest helfen, der hoffentlich zu Hause durchgeführt werden wird 🙂

Als jetzt der 15. Geburtstag nahte, warf das jede Menge Probleme auf. Denn für all ihre Freundinnen war es der 16, der die Tore der Clubs öffnet. Zwei weitere Freundinnen haben an diesem Wochenende Geburtstag, es sollte nach einer häuslichen Vorfeier in einen nahegelegenen Club gefahren werden. DWM wälzt Problemlösungsstrategien mit ihrer Tochter. Einen Ausweis fälschen? Sich den Ausweis einer älteren Freundin besorgen, die ihr einigermaßen ähnlich sieht? Schließlich die ultimative Eingebung: DWM und DSG werden gemeinsam die Security passieren, danach wird DWM sich unauffällig in den weitläufigen Räumlichkeiten aufhalten. Sie studiert die Einlassbedingungen im Internet: ab 16 Jahre mit Ausweis, abgewiesen werden Personen, die offensichtlich jung sind und keinen Ausweis dabei haben, sowie Personen, die in irgendeiner Weise nicht zur Gästeschicht passen. Das könnte allerdings der Knackpunkt für DWM werden, denn schon ihre über20jährigen AuPairs haben diesen Club ob seiner jungen Gästestruktur gemieden. Möglicherweise wird der Betreiber von seinem Hausrecht Gebrauch machen einer Frau den Einlass verwehren, die aussieht, als würde sie hier ihre Enkel suchen. DWM überlegen sowohl eine telefonische Vorab-Klärung des Problems als auch einen Probebesuch, als das Problem sich von selbst löst. Der Clubbesuch wird abgesagt, es gab eine Dreifach-Party im Haus der Desperates, DWM konnte sich auch vom verantwortungsvollen Umgang der Gäste mit Alkohol überzeugen, was ihr ganz lieb war, denn ein wenig mulmig war ihr ob der Verantwortung schon gewesen, da sie nicht wussten, ob die 15 Gäste ähnlich gut damit umgehen können, wie ihre Tochter. 

Eine Woche später stellt sich das Problem in abgeschwächter Form: in einem ländlichen, abgelegenen Lokal findet die Jahrgangstufenfeier der Schule statt und – DSG ist wieder mal zu jung. Diesmal kommen allerdings noch zwei Mädls mit, die erst im Laufe des Jahres 16 werden. Gerüchten zufolge gibt es in diesem Lokal einen Eingang über den Zaun für diese Zielgruppe und DWM kutschiert ein Auto voll aufgeregter Mädls zu diesem verbotenen Event. Sie versprechen um 24 Uhr den Nachtschwärmer in den Ort zu nehmen (nur Gäste über 16 dürfen länger als bis Mitternacht bleiben, deswegen gibt es um diese Zeit auch einen Bus, aber was ist mit denen, die gar nicht erst hier sein dürften? ist es dann ohnehin schon egal, wie lange sie bleiben?)

DWM fährt in ihr leeres Haus zurück und fühlt sich sonderbar. DSB im Trainingslager, DSG auf ihrer ersten Feier-Nacht abseits von privaten Parties, sie wird danach bei ihrer Freundin übernachten. Nach dem zweiten Krimi um 0.37 kommt schon die SMS : „Bin heil wieder zurück. Wir haben die ganze Zeit getanzt“.  DWM freut sich, denn es war kein „Lebenszeichen“ vereinbart gewesen (wie konnte sie das bloß vergessen?), und geht beruhigt zu Bett. Sie freut sich vor allem auch, dass ihre Tochter nicht erwischt wurde, weil sie dann sicherlich Probleme wegen Verletzung der Aufsichtspflicht bekommen hätte, obwohl DSG im Vorfeld gesagt hatte: „nein, Mama, du wusstest von nichts, ich hab dir doch gesagt ich schlaf bei der Freundin“.

DWM erwartet jetzt die virtuellen Tomaten, die es ob ihrer mangelnden Erziehungskompetenz zu diesem Post hageln wird 🙂

Lebenszeichen

Der eine oder andere mag sich schon gefragt haben, ob es DWM überhaupt noch gibt. Diese Frage kann sie – als gelernte Österreicherin – mit einem entschiedenen JEIN beantworten. DWM in der bisherhigen Form existiert nicht mehr. Und das ist auch gut so. Die Dinge, vor allem beruflicher Natur, die sie sogar bewogen haben, diesen Blog zu eröffnen, kann sie heute nicht einmal mehr ignorieren. Und das ist auch gut so. Obwohl an der Arbeitsfront nach wie vor der ganz normale Wahnsinn regiert, legt FormerlyDWM dort eine selten zuvor gekannte Containance an den Tag. Ihr Privatleben allerdings bleibt spannend, aber da sie sich entschlossen hat, das allzu Private als solches zu belassen, muss der geneigte Leser sich mit der Versicherung begnügen: es geht ihr gut. mal mehr mal weniger, aber wie ihr hilfsbereite Leser im vergangenen Sommer bereits prophezeit hatten (an dieser Stelle nochmal herzlichen Dank an alle Kommentatorinnen für die lebensrettenden Maßnahmen!), ist sie gestärkt aus ihren Dramen hervorgegangen und jetzt in der Lage, ihr Leben zu genießen wie selten zuvor. Mal mehr, mal weniger, aber (fast) immer optimistisch. Nur eines hat sie leider noch nicht gelernt: Aus einem Tag mehr als 24 Stunden herauszuquetschen, obwohl das in ihrem neuen Leben notwendiger wäre als je zuvor. Falls sie doch noch eine Lösung für das Problem finden sollte, wird sie hier auch wieder öfter posten, denn aus wenn sie sich über den alltäglichen Wahnsinn nicht mehr so echauffieren kann wie früher, so verlangt er ihr doch noch den einen oder anderen Schmunzler ab, den sie vielleicht mit ihren Lesern teilen möchte.

Bis dahin bleibt ihr nur noch einen Dank für die Aufmunterungen der letzten Monate und eine Entschuldigung für ihr langes Stillschweigen auszusprechen.

DWM ist tot, es lebe DWM!

Abschied?

Nachdem DWM jetzt lange genug über Problemchen gejammert hatte, wurde sie heute mit einem ernsthaften Problem konfrontiert, so gravierend, dass sie noch nicht weiss, ob und wann sie (wieder) Kraft haben wird, hier zu mit Worten nachzudenken.

Der werte Leser kann ja ab und zu mal reinschauen!

DWM wird euch vermissen!

Wie viel Luxus braucht das Kind?

Nun ist DWM ja generell oft unsicher in der Kindererziehung – und nicht nur dabei, aber bei diesem Thema möchte sie jedenfalls so viel wie möglich richtig machen und andererseits gibt es so viele Menschen, die ganz genau zu wissen glauben, wie es geht, dass auch ein von sich selbst überzeugterer Mensch als DWM schon mal verunsichert werden kann.

Ein Dauerbrenner in ihrem Hirn beschäftigt sich mit der Frage: wie viel Luxus ist notwendig/angebracht/zu viel?

In ihrer eigenen Kindheit war diese Frage ganz einfach zu beantworten. Der Vater hat als Alleinverdiener mit einem Arbeitergehalt eine fünfköpfige Familie ernährt, somit: keiner.

Nun ist DWM in der glücklichen Lage, ihren Kindern etwas mehr Luxus bieten zu können und das verkompliziert die Sache schon etwas. Da muss sie durchaus Jesper Juul recht geben, der auf einem Vortrag über sein Buch „Nein aus Liebe“ auch darüber referierte, dass Nein-Sagen für unsere Elterngeneration zumindest in materieller Hinsicht einfacher war – es gab keine Alternative. Heute wissen die Kinder, dass wir uns oft mehr leisten könnten, als wir für sie auszugeben bereit sind.

Nun erreicht der Luxusgrad aber Dimensionen, die DWM leider nicht erfüllen kann und schon meldet es sich wieder, ihr berühmtes schlechtes Gewissen. Hätte sie nicht mehr arbeiten sollen, anstatt weiterhin mit ihrem Teilzeitvertrag herumzudümpeln und sich über die neugewonnene Freizeit durch selbstständigere Kinder zu freuen? Hätten sie weniger Geld für Reisen, Urlaub, Sport verbraten sollen, um ihren Kindern das bieten zu können?

Aber worum geht es überhaupt? Nein, nicht um Handtaschen, Sportgeräte oder Markenklamotten, es geht um die Investition in die Zukunft und da soll man ja bekanntlich nicht knausern. Was DWM in diesem Fall aber wahrscheinlich müssen wird:

DSG möchte gerne in England zur Schule gehen. Am liebsten natürlich bis zum Abi und darüber hinaus, aber das ist so unerreichbar, dass DWM sich darüber gar nicht grämen muss. Zur Not tut es auch ein Jahr, ein halbes oder wenigstens ein Term. Nun gilt das englische Schulsystem ja als eins der besten der Welt, aber das gilt in erster linie für die privaten Bildungsinstitute. In Harry Potter wurde die Welt der englischen Internate mit großer Öffentlichkeitswirksamkeit dargestellt und abgesehen von der Zauberei hat DWD sie ähnlich erlebt. Jetzt ist es heraussen, ja, DWD war auf einem englischen Internat, zwar auch nur für einen Term und wie er versichert, war das damals viiiieeel billiger, aber DWM grämt sich, dass ihrem Töchterchen verwehrt bleibt, was der Vater genießen durfte. Wo bleibt da der soziale Aufstieg?

Nun wird DWM entweder ein staatliches Internat suchen, die Unterbringung in einer Gastfamilie mit Besuch einer staatlichen Schule andenken und auch für diese Varianten nochmal ausführlich Kassensturz machen.

Schlaflos im Bergdorf

Da freut DWM sich ganzen Winter auf den Sommer und dann das. Er ist da, obwohl lt. Kalender noch Frühjahr sein sollte, und DWM kann ihn nicht genießen, weil sie zu unausgeschlafen ist, um ihn überhaupt wahrnehmen zu können.

Das Problem beginnt schon mal damit, dass es gar keinen Frühling gibt, sondern der Winter direkt in den Sommer übergeht und das beinahe wöchentlich, was nun wahrlich nichts für schwachen Kreislauf ist. Die Temperaturen schwanken von einem auf den anderen Tag um fünfundzwanzig Grad, während auf den Bergen noch der Neuschnee bewundert werden kann und DWM sich freut, die Heizdecke nicht unter dem Bettlaken hervorgerupft zu haben, muss sie schon wieder nach den Sandalen fahnden, um im Büro den Kampf gegen den langbeärmelten NewComer und seine Klimaanlage aufzunehmen.

Wieder zu Hause muss die Arbeit an der Hausaufgabenfront im Keller aufgenommen werden, da das mittlerweile der einzige Raum mit erträglicher Temperatur ist. Im ehemaligen Trainingsraum (der ohnehin nur vom konsquenten DWD als solcher genutzt wird) wurden Rudergerät, Spinningrad und Hantelbank an die Wand gerückt und zwei Matratzen als Schlafstatt für die Kinder auf dem Boden ausgebreitet. Darauf verteilt sich jetzt ein Stilleben von Büchern und Heften.

Nachdem die Arbeit an dieser Front beendet ist, hat DWM die Wahl, unter Kreislaufbeschwerden noch eine Runde auf ihrem Rad zu drehen oder über ihre Untersportung zu jammern. Aber nur im besten Falle, denn meistens haben bereits heftige Gewitter eingesetzt und DWM spurtet schnell zu ihrem Auto, um es in der Garage vor einem Hagelschaden zu bewahren – möglichst ohne ihm einen Parkschaden zuzufügen.

Beim Abendessen versucht sie ihre Kreislaufbeschwerden mit einem weiße Gspritzten zu behandeln, was in Folge aber zu weiterer Lethargie führt. Danach – und dafür kann nicht einmal der Sommer was – muss auch noch Fußball geschaut werden, natürlich mit anschließenden Analysen, was den potenziellen Zubettgehzeitpunkt nach hinten verschiebt.

Endlich im Schlafzimmer angekommen, schweißgebadet von dem einstöckigen Aufstieg, überlegt DWM, ob sie sich nicht gleich wieder an den Abstieg machen soll, um sich eine dritte Matratze in den Trainingsraum zu quetschen. Bei dieser Hitze ist an Schlafen wohl kaum zu denken. In allen Zimmern werden die Balkontüren aufgespreizt, alle Fenster werden geöffnet, in der Hoffnung ein sich verirrender Luftzug könnte die Räumlichkeiten erfrischen.

Falls DWM doch irgendwann in einen unruhigen, schwitzenden Schlummer gesunken ist, wird sie von heftigem Donner geweckt. Jetzt hilft möglicherweise der schon in Baby- und Kleinkindbetreuungsjahren erfolgreich angewendete Totstellreflex, um DWD durch die Räume flitzen und Fenster und Balkontüren schließen zu lassen in Erwartung eines Gewittersturmes. Falls das Gewitter ohne Sturm herannaht und auch vorüberzieht, werden Fenster und Türe offen gelassen, in der Hoffnung, die Luft möge um ein Milligrad abkühlen. Dann muss man aber schon sehr lärmresistent sein. Wobei das ständige Donnergrollen als Geräuschkulisse zwar mitunter lästig, aber vollkommen harmlos ist im Vergleich zur akustischen Belästigung, die jetzt ins Schlafzimmer dringt: Plötzlich beginnen die Kirchenglocken einen Lärm zu verbreiten, also wollten sie damit Tote auferwecken, aber was sie damit tatsächlich bezwecken wollen, konnte anfangs selbst eine dorferprobte DWM nicht glauben: das sogenannte Wetterläuten soll das Gewitter ohne negative Auswirkungen am Dorf vorüberziehen lassen. Der Blick von DWMs Balkon, mit Kirchturmspitze von zwei Bergen eingerahmt, ist zwar manchmal sehr romantisch (DWD hatte beim Einzug gesagt: „Du wolltest doch immer zentral wohnen“, wohl wissend, dass DWM eher das Zentrum von Wien vorgeschwebt war), aber diese Nähe birgt eben akustische Nachteile in Gewitternächten.

Irgendwann hat DWM sowohl Donner als auch Wettergeläut abgewettert und die endlich eingetretene Abkühlung könnte ihr jetzt noch wenigstens ein paar Stunden Schlaf bescheren, wenn nicht durch den ersten Hauch von Morgendämmerung aufgeschreckte Vogelschwärme zu kreischen begännen, als stünde ihnen der nahe Tod bevor. Jetzt hat DWM die Wahl:

– Fenster offen lassen und vom Vogelgebrülle am Schlafen gehindert werden

– Fenster schließen und von der Hitze am Schlafen gehindert werden

– doch noch in den Keller übersiedeln und von unruhigen Kindern am Schlafen gehindert werden.

Aus Faulheit entscheidet sie sich für die erste Möglichkeit – oder besser gesagt mangels Aktivität tritt die erste Möglichkeit von selbst ein – und wird um 6:20 von einem penetrant piepsenden Wecker aus dem Schlaf gerissen. Offensichtlich ist DWM doch noch eingeschlummert, nachdem die Vögel ihr Gebrülle wieder eingestellt haben.

DWM ist sich vollends bewusst, dass sie mit diesem Post nicht den Geschmack ihrer Leser trifft, indem sie den im Prinzip auch von ihr selbst so geliebten Sommer verunglimpft, aber chronische Schlaflosigkeit führt immer wieder zu Unmut bei ihr, und dem musste sie mal Luft machen.