DWM ist wieder da: was geht, was bleibt, was kommt

Eines gleich mal vorweg für alle lieben Leser hier, die Anteil genommen haben am Schicksal von DWM: Es gibt sie wieder.  Vielleicht nicht in der selben Form, durch die Prägungen der letzten Monate hat sie sich definitiv verändert, aber, wie sie glaubt: Nicht zum Schlechteren – auch wenn andere das möglicherweise anders sehen, aber das würde hier zu weit führen.  Damit ist DWM auch schon bei einer Ankündigung, die sie hoffentlich auch durchziehen wird: Sie wird sich an dieser Stelle nicht mehr über ihre privaten Probleme auslassen, zumindest nicht über die gravierenden. Natürlich werden auch in ihrem neuen Leben als Alleinerzieherin die einen oder anderen Problemchen auftauchen (wahrscheinlich mehr als in ihrem früheren Leben), über die sie sich auslassen kann. Das wirklich Private soll aber privat bleiben und falls DWM mal Zeit und Muße findet, möchte sie die textlichen Ausrutscher aus dem Urlaub gern  in einen passwortgeschützten Bereich verbannen. Da sie ja nichts wegschmeißen kann, mag sie sich auch davon ungern trennen, immerhin haben diese Ergüsse und vor allem der darauf folgende aufmunternde Zuspruch ihrer Leser sie in einer denkwürdigen  Zeit vielleicht davor bewahrt, endgültig den Verstand zu verlieren. Aber das gehört alles zu einem anderen Leben. Trotzdem nochmals Danke an dieser Stelle allen Lesern, den kommentierenden und den stillen!

Wovon sie sich auch (noch) nicht trennen mag, ist ihr Pseudonym. Da das allzu Private ja verbannt werden soll, verbleiben als Themenlieferanten immer noch die Klassiker, für die DWM diesen Blog gegründet hat. Und an der Arbeitsfront geht’s grad hoch her: DWMs Arbeitgeber steht mitten in einem Fusionsprojekt. Wäre ja erstaunlich, wenn es da nichts zu mosern gäbe für DWM. Sollten sich die Dinge so entwickeln, wie es in Fusionsprojekten halt so üblich ist (und damit wär schon das Thema für den nächsten Post angerissen, der DWM schon in den Fingern juckt, der aber aus weiter unten erwähnten Gründen noch nicht hier steht), dann kann aus DesperateWorkingMum ja immer noch DesperateJoblessMum werden. Aber erstmal ist hier Optimismus angesagt, eine von DWMs brandneuen Eigenschaften J

Was sich leider im Vergleich zur ursprünglichen DWM ändern wird, ist die Textfrequenz. In ihrem neuen Leben als Alleinerzieherin mit Umständen, die auf ein Modell „beide machen beides“ zugeschnitten worden sind, und die sie den Kindern zuliebe (noch) nicht verändern mag, ist sie froh, wenn sie Gelegenheit hat, regelmäßig Luft zu holen. Aber das ist auch gut so. DWM liebt hohes Tempo und in diesem speziellen Fall hindert es sie außerdem daran, zu viel nachzudenken. Jetzt gilt es, das Leben zu meistern. An dieser Stelle auch Danke an Christine Finke von Mama arbeitet, die DWM das Alleinerzieherinnenleben als positive Angelegenheit geschildert hat, auch wenn selbige das zu dem Zeitpunkt noch nicht recht glauben konnte. Heute aber weiß sie: Es ist ganz wunderbar, so laut Musik hören zu dürfen, wie man will, einzukaufen, was, wo und wann man will,… (der Rest der Aufzählung würde möglicherweise schon die Zensur des Privaten tangieren). Das soll jetzt nicht heißen, dass sie diese Lebensform freiwillig für sich wählen würde, aber wenn sie schon mal da ist, genießt DWM jetzt die angenehmen Seiten. Äh- DWM schweift ab: es wird wohl ein Mittelding werden zwischen den fast täglichen Posts des Frühjahrs und dem wochenlangen Schweigen der letzten Monate, wird sich hoffentlich irgendwo einpendeln wie so vieles in DWMs neuem Leben.

Außerdem dürfen wir nach jahrelangem zähen Ringen an der Haustierfront endlich ein neues Familienmitglied in diesem Blog begrüßen: DesperateTomCat wird sicher auch mal für die ein oder andere Anekdote herhalten müssen.

DWM hofft an dieser Stelle, dass es nicht wieder einen Monat dauert, aber: Nix is fix!

Advertisements