About

DesperateWorkingMum – kurz DWM – hatte diesen Blog vor Jahren ins Leben gerufen, um eine für sie einschneidende berufliche Situation zu verarbeiten. Dabei ist die auf den Geschmack gekommen, den ganz normalen Wahnsinn einer arbeitenden Mutter hier mit ihren Mitleserinnen zu teilen, einerseits weil Schreiben hilft, es nicht mehr ganz so ernst zu nehmen, andererseits konnte sie an den Kommentaren ablesen: Sie ist nicht allein und geteiltes Leid ist ja bekanntlich halbes Leid. Obwohl sich die Situation arbeitender Mütter seit DWMs zarten Anfängen zumindest ein wenig verbessert hat, wird der Spagat zwischen Beruf und Familie immer eine sportliche Übung bleiben, und deswegen hat DWM beschlossen, die mittlerweile ein wenig angestaubten Posts trotzdem im Blog zu belassen.

Die letzten Jahre nahezu vollständigen Stillschweigens auf diesen Seiten waren einem ganz besonderen Umstand geschuldet, der einen eigenen Blog viel eher verdient hätte, aber aus genau diesem Umstand selbigen auch verhindert hatte: von einem Tag auf den anderen sah DWM sich in der Rolle der Alleinerzieherin wieder und plötzlich waren die Sorgen, denen sich DWM bisher auf diesen Seiten gewidmet hatte, zu mückenmäßiger Größe zusammengeschrumpft im Vergleich zu den neuen Herausforderungen. DWM hatte immer schon die Frauen bewundert, die alles mehr oder weniger alleine stemmen, und manche finden sogar noch die Zeit, um auch darüber zu bloggen. DWM zieht an dieser Stelle den Hut!

Nach über dreieinhalb Jahren hat DWM die Situation jetzt so weit unter Kontrolle, dass sie hier ihren Blog entstauben kann, und das ist auch gut so, denn sonst lohnt es sich nicht mehr.

DesperateSchoolGirl ist nur noch für ein paar Wochen ein solches – das Abi steht vor der Tür, mit allen Höhen und Tiefen dieser ganz besonderen Lebensphase.

DesperateSchoolBoy hat es ins Junior Snowboard Team Germany geschafft und kann so seine Anwesenheitszeiten als SchoolBoy minimieren – nicht zur Freude der Lehrer und schon gar nicht der DWM, aber stets zu seiner eigenen – und darauf kommt es doch an im Leben, somit kann DWM von ihrem Sohn etwas lernen.

Mit DesperateWorkingDad hat DWM den Kindern zuliebe eine ganz besonderen Beziehung zustandegebracht, gemäß dem Mantra: „die Liebe zu den Kindern sollte immer größer sein als der Hass auf den Ex“: Sie teilt mit ihm das Haus, in dem die Kinder stets wohnen, während die Betreuungspersonen wechseln. DWM ist ja eine Meisterin in der Disziplin, Warnungen in den Wind zu schlagen – um nicht zu sagen, ihren Dickkopf durchzusetzen, sonst wäre sie ja schon mal gar nicht in die missliche Lage mit DWD geraten und auch jetzt zeigten Bekannte und Scheidungsanwalt Bedenken bezüglich des Modells, aber allen Unkenrufen zum Trotz funktioniert es seit einem Jahr ganz gut.

Natürlich stand auch eine Umbenennung des Blogs im Raum, aber DWM wird immer eine Mum bleiben, sie wird auch noch geraume Zeit worken (auch wenn es hier wieder große Veränderungen gab und weiterhin geben wird, darunter sogar sehr positive) und desperate ist sie sowieso. Außerdem hat sie sich so an ihr Alter Ego gewöhnt, auch wenn es ein paar Jahre verschwunden war, wird sie diese Freundschaft jetzt ein wenig gewissenhafter pflegen 🙂

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15 Gedanken zu „About

  1. Verehrteste, ich hatte die Ehre Ihr Blog über Mittelmassmama zu ersurfen. Nun fühle ich mich genötigt, es in die Links meines eigenen Blogs aufzunehmen, damit ich es auch ganz sicher wieder finde. I like!

  2. Ein freudiges Hallo 🙂
    Ich bin dank der Blogroll von Schwiegermutter inklusive über deinen Blog gestolpert und habe mich schon ein bisschen durch die Artikel gelesen. Hier gefällt es mir wirklich gut und ich werde ab jetzt regelmäßig zum Lesen vorbei schauen 🙂
    Es grüßt
    die Laborfee

  3. hier auch ne workingmum, die über deinen blog gestolpert ist und nun wohl öfters mal vorbeistolpert… falls du denn überhaupt noch schreibst!?

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