Abschied?

Nachdem DWM jetzt lange genug über Problemchen gejammert hatte, wurde sie heute mit einem ernsthaften Problem konfrontiert, so gravierend, dass sie noch nicht weiss, ob und wann sie (wieder) Kraft haben wird, hier zu mit Worten nachzudenken.

Der werte Leser kann ja ab und zu mal reinschauen!

DWM wird euch vermissen!

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Firmensommerfest – die Entscheidungsfindung

Nun versucht DWM ja wohldosiert umzugehen mit der Teilnahme oder Absage an Firmenevents und da es derer in ihrem Unternehmen viele gibt, ist das nicht immer so einfach. Das Dachterassensommerfest war immer einer ihrer Favoriten und wurde daher wenn möglich auch besucht. Man geht an einem Freitag direkt nach der Arbeit hin – die einen früher, die anderen später – und steht daher nicht vor der weltbewegenden Frage: „was ziehe ich an?“. Genaugenommen steht man morgens vor der Arbeit davor, aber da DWM um diese Zeit noch nicht voll funktionsfähig ist, kann sie auch dieses Problem nicht in seiner ganzen Tragweite erfassen. Sie zieht sich büromäßig an und denkt im besten Fall noch an eine warme und/oder Regenjacke, da es zum Sommerfesttermin traditionellerweise schlechtes Wetter gibt.

Der nächste Vorteil des Sommerfestes besteht darin, dass man nicht übernachten muss. Zumindest ist es nicht vorgesehen, auch wenn es Gerüchten zufolge schon passiert sein soll.

Nicht zu unterschätzen ist auch die Speisekarte dieser Veranstaltung: Schweinsbraten mit Kraut und Knödeln. DWM bleibt somit jeglicher Buffetwahnsinn erspart, dem sie sich auch nach jahrelangem Training nicht gewachsen fühlt. In ihren essgestörten Zeiten hat sie sich mit Salat und gedünstetem Gemüse begnügt, um dann zu Hause ein Glas Nutella zu verdrücken. Nachdem sie diese kulinarisch und auch sonst oft traurigen Jahre hinter sich gelassen hat, erliegt sie heute meist einem Buffet-Syndrom, zu dem ihre Eltern gesagt hätten: „Die Augen sind größer als der Magen.“ (Einer der idiotischen Sprüche, die sie bis an ihr Lebensende verfolgen werden). Um nicht alle Welt an ihrem buffettechnischen Unvermögen optisch teilhaben zu lassen in Form von Resten auf dem Teller, muss sie selbige vertilgen, auch wenn´s nicht mehr schmeckt. Schließlich kann man doch nicht das Buffet verlassen, ohne zumindest alle Hauptgericht zu probieren, wer weiß, was einem sonst entgangen wäre! Der Schweinsbraten auf dem Sommerfest wird zwar ebenfalls am Buffet dargereicht, aber da die erste Scheibe wahrscheinlich auch nicht anders schmeckt als die dritte, schafft DWM hier eine adäquate Portionierung.

Auch das Bier muss selbst gezapft werden und wenn man sich strategisch günstig – oder ungünstig, das hängt sehr vom persönlichen Standpunkt ab – auf der Bank positioniert, schafft man den Abend ohne Alkoholvergiftung. Da sich aber immer wieder nette Kollegen für die Versorgung finden, ist auch ein Pegel gewährleistet, der den Abend erträglich macht.

Ein weiterer Vorteil ist die geografische Lage. Das Auto steht fünf Stockwerke tiefer und wenn man sich strategisch günstig positioniert hat, kann man damit noch nach Hause fahren. Natürlich nur, wenn man so doof ist wie DWM manchmal und dann die angeheiterten Kollegen in nüchternem Zustand ertragen muss. Was sie diesmal nicht tun wird.

Anders als bei der Weihnachtsfeier, wo man auf Gedeih und Verderb dem Bus ausgeliefert ist, um in die Stadt zurückzukommen, steht einem hier die gesamte städtische Infrastruktur zur Verfügung:

a) Bushaltestelle, falls man es so früh schafft, dass der auch noch fährt.

b) Bushaltestelle, falls man so lange bleibt dass der schon wieder fährt

c) Taxistandplatz für den Fall, dass a und b negativ beantwortet wurden.

DWM macht also brav ihr Kreuzchen unter „Teilnahme ja“ und blickt gespannt dem Sommerfest und dem heurigen Skandal entgegen, in der Hoffnung, dass sie es nicht selbst sein wird.

Der, dessen Name nicht genannt werden darf – Lord Voldemort im Konzern

Nun ist es ja kein Geheimnis, dass DWM nicht unbedingt eine Meisterin der Diplomatie ist, im Gegenteil, ihr Hang zur offenen Kommunikation wird von manchen Kollegen durchaus geschätzt. Trotzdem hat sie in ihrem Arbeitsleben schon sehr viel an Zurückhaltung dazugelernt und heute geradezu wieder ein Meisterstück auf diesem Gebiet hingelegt und sich die Verwunderung über die Situation auf die abendliche Blogpflege aufgespart. Den heutigen Arbeitstag hat sie bei ihrer Konzernmutter verbracht und das ist an sich schon anstrengend genug. Frühmorgens besteigt sie mit NewComer gemeinsam den Zug, ApplePolisher als Gschaftlhuber  ist schon am Vortag angereist um unbemerkt von seinen Untergebenen bereits die wirklich wichtigen Dinge zu besprechen. (Übersetzung für den nicht des österreichischen mächtigen Leser: Der Geschaftler oder Gschaftlhuber ist ein Wichtigtuer und wer jetzt meint, das sei eigentlich BusyBodys Rolle, hat zwar nicht ganz unrecht, aber der Unterschied liegt darin: BusyBody wäre gerne wichtig und ApplePolisher ist durch die Verbindung des Gschaftlns mit erfolgreichem Applepolishen wirklich wichtig)

DWM sitzt also mit NewComer im Zug und wünscht sich ihr Netbook herbei, aber nein, sie ist zu gepflegter Konversation gezwungen. Im Besprechungszimmer in München erwartet sie die erste – und einzige – positive Überraschung des Tages: Die Kollegen der Muttergesellschaft hatten in einem Anfall von Mitleid für die frühaufgestandenen österreichischen Kollegen einen Teller mit duftenden Brötchen in die Mitte des Besprechungstisches platziert.

Trotz des andächten Kauens darf DWM sich nicht vom Wesentlichen ablenken lassen, denn hier geht es heute darum, möglichst viele der Konzernbegehrlichkeiten abzuwenden, oder wenigstens aufzuschieben (in der Hoffnung, sie damit auszusitzen) und da ist natürlich Kreativität gefragt. Bei manchen Themen steht die Frage im Raum, warum das denn so sei und wer das denn so entschieden habe, und da hat DWM gewisse Probleme, sie dort unbeantwortet stehen zu lassen, denn eigentlich ist es so schwer gar nicht: SmallBoss hat diese Dinge in seiner -zugegebenermaßen kurzen – Amtszeit eingeführt, bevor er von BigBoss gewaltsam entfernt wurde. Schon in internen Besprechungen war DWM aufgefallen, dass der Name SmallBoss nicht mehr ausgesprochen wird, aber hier ist es offensichtlich: minutenlang wird um den heißen Brei herumgeredet, von wegen ….historisch gewachsen…..blablabla und DWM muss all ihre Anpassungsfähigkeit zusammenraffen, um nicht einfach herauszuplatzen wie ein kleines Kind, das seine Mama auf der Straße lautstark auf einen auffälligen Menschen hinweist: „Der SmallBoss hat das so entschieden!“ Offensichtlich hat man im Konzern beschlossen (aus Gründen, die DWM mit ihrer begrenzten Auffassungsgabe nicht nachvollziehen kann), dass es SmallBoss und seine Amtszeit nie gegeben hat.

Soziale Kälte im Hochsommer

Heute kommt DWM mal nicht umhin, sich furchtbar aufzuregen. Und da ist diesmal leider auch keine Pointe dabei. Nun lebt sie ja an einem Ort, der für Rentner aus dem ganzen Bundesgebiet eine magische Anziehungskraft auszuüben scheint, so einer Art Klein-Florida und ist daher allerhand gewöhnt. Das mag jetzt so klingen, als hätte DWM etwas gegen alte Menschen, aber leider musste sie die Erfahrung machen, dass derer sich viele nicht an ihre Kindheit erinnern können, geschweige denn an eigene Erziehungserfahrungen.

In ihrer Wohnung wurde von der hochschwangeren DWM verlangt, den Kinderwagen durchs Treppenhaus in den Abstellraum zu tragen, denn vor der Haustür wurde er nicht geduldet. Als dabei ein Stück Laub sich von den Reifen löste, wurde eine Hausversammlung einberufen, die neu eingezogene Familie verunstalte das bisher TipTop gehaltene Anwesen. Nach wenigen Monaten waren die Desperates wieder ausgezogen.

Jetzt wohnen sie in einem Haus mit Garten und hätten sie noch einen Kinderwagen, könnten sie ihn hinstellen, wo sie wollten. Dafür sind die Kinder jetzt selbst mobil geworden und freuen sich, unabhängig vom Taxi Mama ihre Freunde mit der Bahn besuchen zu können. Dort hat DesperateSchoolBoy ein Erlebnis der besonderen Art: Um auch am Zielort mobil zu sein, nimmt er sein Fahrrad mit ihn die Bahn, was aber beim Ein- und Aussteigen etwas hinderlich sein kann. Zumindest war in seiner offiziellen Version der Geschichte das umgefallene Fahrrad der Grund, warum er den Ausstieg an seiner Haltestelle nicht geschafft hat. Letztendlich ist es auch egal, ob der HansGuckInDieLuft (neuerdings ADS genannt) seine Haltestelle einfach verschlafen hat, oder nicht. Nach Murphy´s Law kommt ein Unglück aber selten allein, und als DSB sein Handy zückt, um der Mutter das Missgeschick zu beichten, hält er nur ein nutzloses Stück mit leerem Akku in der Hand.

Ähnliches hatte DWM schon vermutet, als sie ihren Sohn zu erreichen versuchte, nachdem die Estimated Time of Arrival verstrichen war. Danach wurde DSBs Freund angerufen, der nur beauskunften konnte, DSB sei rechtzeitig für den Zug losgefahren.

Was tun? DWM vermutet, durch Trödlereien habe DSB vielleicht trotzdem den Zug verpasst und schickt DWD, den Wochenend-Taxifahrer Nummer eins los, um einen eventuell dort wartenden Sohn aufzuklauben.

Kaum ist DWD on the road, radelt auch schon ein ziemlich aufgelöster DSB in die Einfahrt. Nach seinen beiden Missgeschicken – Haltestelle verpasst & Akku leer – hat er die älteren Damen im Zug gebeten, ob er von ihrem Handy seine Mama anrufen darf. Die nächste Haltestelle ist ziemlich weit entfernt, mit dem Fahrrad braucht er ewig und sie mache sich bestimmt Sorgen. (Worst-Case-DWM hat ihre Familienmitglieder diesbezüglich gut erzogen, nicht wahr 🙂 )

Zu hören bekam er gereiztes Gezeter, dass er ganz sicher nicht von ihrem Handy telefonieren dürfe. Der Schaffner schlug vor, bis zur übernächsten Station mitzufahren, dort führe dann gleich der Zug in die Gegenrichtung, mit dem er dann seine Station erreichen könne.

Erwartet DWM zu viel von ihren Mitmenschen? Niemals würde sie einem Kind in einer solchen Situation ein Telefonat von ihrem Handy verweigern (auch nicht mit Roaming-Kosten)! Zwar ist es kein sehr christlicher Gedanke, aber sollten die alten Schnepfen mal Hilfe brauchen, möge ihnen keiner helfen!

Österreichisch für Anfänger – der Owezara

Nun hat DWM ja schon mal verlauten lassen, dass sie einen arbeitsreichen Vormittag durchaus einem verbummelten Bürotag vorzieht, neidische Gefühle auf Kolleginnen, die dem mancherorts beliebten „Owezan“ fröhnen, sind ihr im Prinzip also fremd, aber wie das mit Prinzipien eben so ist, gibt es manchmal auch Ausnahmen davon.

Exkurs für die des österreichischen nicht mächtigen Leser: Owezan bedeutet, seine Arbeit mit weniger Engagement zu verrichten, als möglich und auch angebracht wäre und interessant findet DWM auch die historische Herleitung dieses Wortes:

Der Owezara ist ein Holzarbeiter. Früher wurden Pfosten und Bretter aus einem Stamm mit der Hand geschnitten. Die Säge , meist eine Doppelsäge, wurde von 2 Männern bedient. Der Stamm wurde in einer gewissen Höhe fixiert, dann wurde mit dem schneiden begonnen.Einer stand oben auf dem Stamm, der andere unten . Natürlich war für den oberen die Arbeit viel schwerer , denn dieser musste ja die Säge raufziehen und der untere war der OWEZARA, der hatte die leichtere Arbeit . Daher der Name Owezara oder owezan. Quelle: http://www.ostarrichi.org/wort-6624-at-owezahn.html

Obwohl der Owezara also historisch gesehen männlichen Geschlechts ist, findet man sie in der heutigen Arbeitswelt auch unter den weibliche Kollegen und um so eine geht es hier, genau genommen um ChatterBox, die an den wenigen Tage ihrer Anwesenheit (an den restlichen ist sie beim Arzt oder im Krankenstand) mit DWM das Büro teilt.

Morgens sinkt sie fünf Minuten nach neun Uhr seufzend auf ihren Stuhl. Die Kernarbeitszeit beginnt zwar um neun, aber durch die Zeiterfassungen bringen ihr die verpassten Minuten keinen Vorteil. Erschöpft von der langen Anreise verzieht sie sich erst mal in die Küche, um ihr Frühstück zuzubereiten, dass sie dann am Schreibtisch genüsslich verzehrt. Butter und Marmelade werden auf dem Brötchen verteilt, Kaffee wird genossen, etwaige Anrufe werden trotzdem zwischen zwei Bissen gnädig entgegengenommen. Danach werden Butter, Marmelade und Geschirr ordnungsgemäß in der Küche verräumt. Da die Uhr mittlerweile beinahe zehn Uhr zeigt, schnappt ChatterBox ihren Schlüssel, um die Post aus dem zweiten Stock zu holen. Da sich in diesem Stockwerk auch noch diverse andere Abteilungen befinden, die immer wieder einen Besuch wert sind, kann der Transport der Post vom zweiten in den dritten Stock schon mal eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen. In Zeiten wie diesen besteht die papierene Post zwar in erster Linie aus Reklame und Seminareinladungen, aber auch diese müssen ordnungsgemäß in den beiden Räumen der Abteilung verteilt werden.

Nach so viel Aktivität können schon mal Kreislaufprobleme auftreten und ChatterBox zieht sich mit Verweis auf selbige zurück in den Raum, der als Ordinationsraum für den Betriebsarzt und vorgeschriebene Ruhestätte für Schwangere vorgesehen ist. Nach über einer Stunde taucht sie von dort wieder auf mit der Erklärung, sie sei kurz eingeschlafen. Leider habe das ihre Kreislaufprobleme nicht beseitigt, daher muss sie jetzt die Apotheke aufsuchen, um sich dort den Blutdruck messen zu lassen. Nach einer weiteren Stunde kommt sie mit prall gefüllten Müller-Tüten aus der Apotheke zurück.

Mittlerweile ist die Mittagszeit ins Büro gezogen und ChatterBox beginnt ihren Salat zu verzehren. Natürlich gibt es noch jede Menge anderer Gelegenheiten, um einen ungeliebten Arbeitsplatz zu verlassen, Akten müssen geholt und wieder zurück gebracht werden, und manchmal reicht als Erklärung auch ein lapidares „Ich bin mal kurz im zweiten Stock“ oder auch nur „Ich muss mal kurz wohin“, wobei eine Stunde natürlich im Vergleich zu einem ganzen Menschenleben tatsächlich kurz anmuten mag.

Interessant mag in diesem Zusammenhang eine Vorschrift sein, die vom Vorstand vor einigen Jahren erlassen wurde: Raucher müssen vor Aufsuchen der Raucherterasse sich ausstechen und erst nach Auftauchen am Arbeitsplatz wieder einstechen, sprich: Rauchzeit ist Freizeit. Was aber ist mit Frühstückszeit, Mittagsessenszeit, Kaffeeholzeit, Kaffeetrinkzeit, Postholzeit,…..?

Wie viel Luxus braucht das Kind?

Nun ist DWM ja generell oft unsicher in der Kindererziehung – und nicht nur dabei, aber bei diesem Thema möchte sie jedenfalls so viel wie möglich richtig machen und andererseits gibt es so viele Menschen, die ganz genau zu wissen glauben, wie es geht, dass auch ein von sich selbst überzeugterer Mensch als DWM schon mal verunsichert werden kann.

Ein Dauerbrenner in ihrem Hirn beschäftigt sich mit der Frage: wie viel Luxus ist notwendig/angebracht/zu viel?

In ihrer eigenen Kindheit war diese Frage ganz einfach zu beantworten. Der Vater hat als Alleinverdiener mit einem Arbeitergehalt eine fünfköpfige Familie ernährt, somit: keiner.

Nun ist DWM in der glücklichen Lage, ihren Kindern etwas mehr Luxus bieten zu können und das verkompliziert die Sache schon etwas. Da muss sie durchaus Jesper Juul recht geben, der auf einem Vortrag über sein Buch „Nein aus Liebe“ auch darüber referierte, dass Nein-Sagen für unsere Elterngeneration zumindest in materieller Hinsicht einfacher war – es gab keine Alternative. Heute wissen die Kinder, dass wir uns oft mehr leisten könnten, als wir für sie auszugeben bereit sind.

Nun erreicht der Luxusgrad aber Dimensionen, die DWM leider nicht erfüllen kann und schon meldet es sich wieder, ihr berühmtes schlechtes Gewissen. Hätte sie nicht mehr arbeiten sollen, anstatt weiterhin mit ihrem Teilzeitvertrag herumzudümpeln und sich über die neugewonnene Freizeit durch selbstständigere Kinder zu freuen? Hätten sie weniger Geld für Reisen, Urlaub, Sport verbraten sollen, um ihren Kindern das bieten zu können?

Aber worum geht es überhaupt? Nein, nicht um Handtaschen, Sportgeräte oder Markenklamotten, es geht um die Investition in die Zukunft und da soll man ja bekanntlich nicht knausern. Was DWM in diesem Fall aber wahrscheinlich müssen wird:

DSG möchte gerne in England zur Schule gehen. Am liebsten natürlich bis zum Abi und darüber hinaus, aber das ist so unerreichbar, dass DWM sich darüber gar nicht grämen muss. Zur Not tut es auch ein Jahr, ein halbes oder wenigstens ein Term. Nun gilt das englische Schulsystem ja als eins der besten der Welt, aber das gilt in erster linie für die privaten Bildungsinstitute. In Harry Potter wurde die Welt der englischen Internate mit großer Öffentlichkeitswirksamkeit dargestellt und abgesehen von der Zauberei hat DWD sie ähnlich erlebt. Jetzt ist es heraussen, ja, DWD war auf einem englischen Internat, zwar auch nur für einen Term und wie er versichert, war das damals viiiieeel billiger, aber DWM grämt sich, dass ihrem Töchterchen verwehrt bleibt, was der Vater genießen durfte. Wo bleibt da der soziale Aufstieg?

Nun wird DWM entweder ein staatliches Internat suchen, die Unterbringung in einer Gastfamilie mit Besuch einer staatlichen Schule andenken und auch für diese Varianten nochmal ausführlich Kassensturz machen.